Jo. Franzke Architekten Jo. Franzke Architekten

Projekt

Handels- blatt

Frankfurt am Main, Deutschland

Die fünfgeschossigen Häuser enden in zwei abgetreppten Staffelgeschossen, die an der Vorderseite in „Stufengiebeln“ enden.

Der Signifikanz und der Rück-Sicht zugleich verpflichtet, ruft diese Planung die ursprüngliche Bebauung der Eschersheimer Landstraße in Erinnerung: Stadtvillen, die von tief gestaffelten Gärten umgeben waren. Der Komplex gliedert sich in drei steinerne Häuser, von denen zwei realisiert werden konnten. Sie sind durch transparente Glastrakte verbunden, die den Zugang zu den Büros ermöglichen und das Grün des Blockinneren von der Straße aus erlebbar machen.

Die fünfgeschossigen Häuser enden in zwei abgetreppten Staffelgeschossen, die an der Vorderseite in „Stufengiebeln“ enden. Vorgebaut ist den beiden Häusern als Lärmschutz eine Granitfront mit unregelmäßig eingeschnittenen vertikalen Öffnungen, hinter der sich geschosshohe Fenster verbergen. Alle lärmunempfindlichen Einrichtungen des Gebäudes orientieren sich zur Eschersheimer Landstraße; alle arbeitsintensiven Bereiche wurden dem Park im Blockinneren zugeordnet.

Um den alten Baumbestand zu schonen und das Grün weit in das Gebäude zu holen, laufen die Steinhäuser hier spitz zu.

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